Von einem, der viel zu lange Kommentare schrieb…

Veröffentlicht: 2. Februar 2014 in Uncategorized

Und mal wieder habe ich im Kommentarbereich eines interessanten Artikels eine komplette Stunde vor mich hin getippt, um am Ende zu denken „Warum schreibe ich so etwas nicht stattdessen in mein immer noch ziemlich leeres Blog?!“.

Langer Rede kurzer Sinn: Hier meine Antwort zum Artikel „Von Einem der auszog, ganz allein ein Buch zu veröffentlichen“, in dem ein Autor seine Gedanken zum Thema „Raubkopien“ beschreibt. (Ich empfehle vorher den Artikel zu lesen, er ist wirklich gut geschrieben und hebt sich sehr positiv von den üblichen Hetzreden ab!)

 

Ich denke, ein großes Problem mit ebooks ist immer noch der Preis:

Wenn ich ein Buch aus Papier kaufe, habe ich einerseits etwas „reales“ in der Hand und nicht nur eine Datei.
Viel wichtiger dabei ist aber, dass ich mit dem gekauften Buch auch viel mehr anstellen kann:
Zuerst einmal lese ich das Buch natürlich selbst.
Danach verleihe ich das Buch an mehrere Leute, die mir nahe stehen und denen ich diese Lektüre auch gerne zukommen lassen möchte.
Und wenn ich will, kann ich das Buch danach auch einfach weiterverkaufen, falls ich es nicht im Regal stehen haben möchte, um mich daran zu erfreuen.

All das kann ich nicht nur tun, sondern ich darf(!) es auch.

Wenn ich ein Taschenbuch für 10€ kaufe, beinhaltet der Preis nicht nur mein eigenes Lesevergnügen sondern auch das von durchschnittlich 2 weiteren Leuten, mit denen ich gelegentlich Bücher austausche und ich bin in dieser Hinsicht nicht einmal besonders gut vernetzt.
Theoretisch könnte ich mich mit einer viel größeren Gruppe Menschen zusammenschließen und nur einen Bruchteil der Bücher, die ich lese, auch wirklich selbst kaufen.
Und noch immer ist daran absolut nichts illegales.
Jetzt zum ebook im Vergleich:
Es gibt definitiv Vorteile, oder zumindest einen: ebooks wiegen niemals mehr als mein Kindle und ich kann davon Unmengen auf einmal mit mir herumtragen.

Nachteile gibt es aber auch:
Ich kann nicht mal eben zurückblättern, um etwas nachzuschlagen.
Ich habe außerdem kein schönes Buch fürs Regal.

Für diesen Unterschied werden mir aber auch meistens ein paar Euro vom Preis erlassen, was an sich fair ist.

Aber:
Ich kann dann noch immer mein gekauftes Buch nicht einfach verleihen, es sei denn ich verleihe meinen Kindle gleich mit.
Wenn meine Freundin das Buch auch lesen möchte, muss sie es noch einmal zum vollen Preis kaufen.
Das selbe gilt für meine Oma, meine Mutter und jedes andere Familienmitglied, dem ich gerne dieses tolle Buch leihen möchte.

Aus diesem Grund bekomme ich beim ebook eben doch nur einen Bruchteil des Wertes, den ich bei einem Buch kriegen würde, aber letztendlich bezahle ich fast genauso viel dafür.

In deinem Fall ist der Preisunterschied schon ungewöhnlich hoch. Statt 12,95 bezahlt man für die digitale Version deines Buches nur 4,49.
Das ist etwas mehr als ein Drittel.

Und aus meiner Sicht ist damit das Preis-/Leistungsverhältnis immer noch schlechter als bei der Papierausgabe, denn wenn noch 2 weitere Leute das Buch lesen wollen, kostet das schon 52 Cent mehr und ich habe trotzdem kein Buch, das ich ins Regal stellen kann.

Von deiner Seite betrachtet, sieht das Ganze sogar noch viel extremer aus, denn obwohl ich nur für einen Leser bezahle, nimmst du 3,3mal so viel Geld ein, wie wenn ich die Papierausgabe gekauft hätte.

Wenn ich es ganz genau nehme, läuft das auf Folgendes hinaus:
Wenn ich das ebook kaufe, bekommst du von mir mehr als 3mal soviel Geld wie bei der Papierausgabe, aber ich erhalte dafür nichtmal ein Drittel des Wertes.

Und ab diesem Punkt lasse ich jetzt mal den rechtlichen Aspekt außen vor und beschränke mich auf das, was mir mein persönliches Rechtsempfinden sagt:

Wenn auf ein von dir verkauftes ebook zwei Raubkopien kommen, verdienst du immer noch deutlich mehr, als wenn jeder, der dein Buch kauft, sich für die Papierausgabe entscheidet und diese dann völlig legal(!) mit mehreren Freunden teilt.

Oder anders gesagt:
Wenn ich nur für ein Drittel meiner ebooks bezahle, anstatt mir jedes Buch entweder auf Papier zu kaufen oder es mir auszuleihen, schade ich damit noch lange keinem Autoren, sondern tue ihnen damit sogar noch etwas gutes, wenn ich von den Zahlen ausgehe, die du genannt hast.
Und selbst bei durch den Verlag verkauften ebooks, wo die Autoren auch am ebook deutlich weniger verdienen (obwohl es meistens viel teuerer verkauft wird), verursache ich noch immer keinen wirklichen Schaden.

Aus meiner Sicht ist das der Grund, warum sehr viele Menschen sich illegal ihre ebooks besorgen:
Nicht, weil sie nicht bereit sind, für etwas gutes zu bezahlen, sondern weil sie sich bei den aktuellen ebook-Preisen schlicht und einfach komplett über den Tisch gezogen fühlen!

Natürlich gibt es auch Leute, die schlicht und einfach zu geizig sind, um für ein gutes Buch zu bezahlen, aber diese Leute können genauso gut alle Bücher die sie lesen wollen ausleihen, sei es von weniger geizigen Freunden oder öffentlichen Bibliotheken.
Für mich lautet das Fazit insofern:
ebook-Piraterie ist etwas, das du einfach akzeptieren solltest, denn dir entsteht nicht wirklich ein so großer Schaden, wie du auf den ersten Blick denken könntest.
Wahrscheinlich entsteht dir realistisch betrachtet sogar überhaupt kein finanzieller Schaden und was den emotionalen Aspekt betrifft, kannst du selbst entscheiden, ob du dich ärgerst, dass Leute (!)ohne zu bezahlen(!) dein Buch lesen oder dich freust, dass Leute ohne zu bezahlen (!)dein Buch lesen(!).
(Nebenbei erwähnt: Bei Musik- und Filmpiraterie ist inzwischen auch noch ein weiterer Aspekt hinzugekommen.
Durch die massive Anti-Raubkopie-Lobbyarbeit wurden viele Leute extrem verärgert und manche (wie ich) würden sogar so weit gehen, zu sagen, dass sie nicht mehr mit gutem Gewissen für etwas bezahlen können, wenn das Geld darin investiert wird, Politiker dahingehend zu beeinflussen, dass sie einen Überwachungsstaat bauen, in dem Raubkopien zusammen mit ein paar Grundrechten in der Versenkung verschwinden oder in teuere Gerichtsprozesse, in denen Menschen wegen eines Bagatelldelikts in den finanziellen Ruin getrieben werden.
Die Buchverlage haben sich glücklicherweise in dieser Hinsicht noch nicht in die Nesseln gesetzt.)
Abschließend noch ein paar Worte zu deinem anderen Problem:

Ein Buch zu schreiben ist teuer und zeitaufwendig und nur die wenigsten Autoren schaffen es, in die glückliche Position zu kommen, damit ihren Lebensunterhalt verdienen zu können.
Für die meisten Autoren ist das Schreiben hingegen ein zeitaufwendiges und teueres Hobby, das sie mit ihrem eigentlichen Beruf mitfinanzieren.

Das hat allerdings nichts mit den ebook-Raubkopien zu tun, die seit ein paar Jahren durch das Internet wandeln, sondern war auch schon vorher so.
Schreiben ist (bis auf ein paar Ausnahmen) brotlose Kunst und das wird es wohl auch immer bleiben, denn es gibt nunmal sehr viele Leute, die ein Buch schreiben wollen und einen im Gegensatz dazu extrem begrenzten Markt.

Ich kann mir vorstellen, wie frustrierend es ist, so viel Zeit und Geld in etwas zu investieren, das viele Leute dann lesen und trotzdem mit Verlust dabei herauszukommen, aber ich denke, das ist einfach die falsche Sichtweise.
Dass du ein Buch schreiben und vielen Menschen nahe bringen kannst, ist ein großer Luxus, um den dich viele beneiden.
Und was ist daran so schlimm, für diesen Luxus deine Zeit und ein bisschen Geld zu bezahlen?
PS: Auch wenn ich deine Sichtweise auf das Thema nicht ganz teilen kann, finde ich es super, dass du dich damit auf diese Weise auseinander setzt, anstatt unhinterfragt „die bösen Raubkopierer“ als Ursache deiner Probleme als Künstler zu definieren und dann wüst auf selbige einzuhacken.
Ich hoffe, dass mein Kommentar bei dir nicht den Eindruck erweckt, ich hätte keinen Respekt vor der Arbeit, die du ins Schreiben investierst, denn das Gegenteil ist der Fall. Ich denke lediglich, dass niemand erwarten sollte, mit Kunst etwas verdienen zu können, sondern dass dies ein sehr seltener Ausnahmefall ist.
Falls es mir gelungen ist, deine Sichtweise auf das Thema Raubkopien etwas zu erweitern, würde mich das sehr freuen.

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Kommentare
  1. Das geht mir genauso. Ich habe alleine bei Google+ inzwischen genug Material für zwei Bücher im Format Krieg und Frieden geschrieben, während mein eigener Blog seit Monaten alt ist….

    Zu dem Artikel von Herrn Elbel habe ich auch wieder 3-4 Druckseiten abgesondert. Der Grund ist nach meiner bescheidenen Meinung, dass man Kommentare sozusagen auf Nachfrage schreibt. Die Texte für das eigene Blog sind hingegen erst mal unverlangt. Und man muss damit rechnen, dass sie niemand liest.

    Zum Thema:
    Zitat: „Nachteile gibt es aber auch:
    Ich kann nicht mal eben zurückblättern, um etwas nachzuschlagen.“ Ist das Kindle wirklich sooo übel? Alle E-Bookreader, die ich kenne, erlauben nicht nur Zurückblättern, sondern auch Bookmarks, Notizen und andere Nettigkeiten.

    Davon abgesehen: DRM geht für mich gar nicht und beim Preis liegt meine Schmerzgrenze für E-Books bei 10E für Bücher zur Unterhaltung und bei 20 für Fachliteratur. Ich denke aber, dass sich das nach oben aufweichen wird, weil ich festgestellt habe, dass ich elektrisch viel mehr lese als auf Papier.
    Ob ich die Bücher auch für lau irgendwo bekommen kann oder nicht ist mir eher egal. Ich betrachte die Benutzung von Warez-Seiten als eine Demütigung, ich mag sie einfach nicht und wenn mir ein Buch die vielen Stunden wert ist, die ich brauche, es zu lesen, dann kann mir der Preis schon fast egal sein….

    • Was ich mit dem Zurückblättern meinte:
      Wenn ich ein Buch lese, kommt es schon mal vor, dass ich an irgendeiner Stelle stutze und mich frage, was genau dazu vorher irgendwo geschrieben wurde.
      Auf Papier blättere ich dann einfach mal die Seiten durch, lese ein bisschen quer und finde die Stelle meistens recht schnell.
      Auf dem Kindle muss ich jede Seite einzeln oder zumindest kapitelweise blättern und bin dabei deutlich langsamer.
      Als übel würde ich den Kindle aber deswegen nicht bezeichnen, bin im Gegenteil sehr glücklich mit meinem. Aber so toll er ist, gegenüber einem „echten“ Buch hat er halt nicht nur Vorteile…

      Ansonsten:
      Da ich als Student noch vom Unterhalt meiner Eltern lebe und aufgrund meiner gesundheitlichen Situation auch nicht in der Lage bin, mir etwas dazu zu verdienen, kann ich der Aussage „dann kann mir der Preis schon fast egal sein“ nicht so ganz zustimmen. Ich verstehe, was du damit meinst, aber wenn man wenig Geld hat, sind auch schon 10€ für ein Buch ein Luxus, den man sich nur ab und zu mal leisten kann.
      Insofern macht es für mich halt auch einen deutlichen Unterschied, ob ich für besagte 10€ nun ein ebook kriege, das nur ich lesen kann oder ein Buch aus Papier, das ich anderen Leuten ausleihen und mir dafür von diesen wiederrum andere Bücher leihen kann.

      Mir ging es in meiner Argumentation aber auch gar nicht darum, festzulegen, wie viel ein Buch wert ist. Ich wollte nur erklären, warum ich die Preise für ebooks extrem überzogen finde, gemessen an dem, was eine Papierausgabe kostet.

      Vorwarnung: Aber hier schweife ich etwas ab:
      Mit der Aussage, dass du die Benutzung von Warez-Seiten als Demütigung betrachtest, bringst du aber einen sehr interessanten Punkt auf:
      Ich denke, dass viele Leute, die sich Spiele/Filme/Musik/Bücher aus illegalen Quellen besorgen, lieber einfach in den Laden (bzw. den Onlineshop des Vertrauens) gehen und das alles legal erwerben würden. Leider können sich das viele Leute aber nur in sehr begrenztem Maße leisten.
      Früher haben diese Leute Filme aus dem Fernsehen aufgenommen und die Kassetten untereinander ausgeliehen, heute läuft das übers Internet.
      Früher hat daran niemand Anstoß genommen, heute werden diese Leute auf ein Level mit Mördern und Vergewaltigern gesetzt.
      Und das Ironischste daran: Früher waren im Laden gekaufte, bereits bespielte Videokassetten nicht ansatzweise so verbreitet wie heute DVDs bzw. BluRays.

      Wer heute mit zeitgemäßen Mitteln das tut, was vor 20 Jahren noch allgemein Gang und Gebe war, wird deswegen wie ein Verbrecher behandelt und kriegt eingeredet, dass er ein schlechter Mensch ist, weil er nicht in der Lage ist, Summen in Unterhaltung zu investieren, die vor 20 Jahren höchstens Reiche und „Verrückte“ ausgegeben haben.

      Du hast Recht: Das ist demütigend und genau das ist es auch, was die Unterhaltungsindustrie erreichen möchte. Wer kein lohnender Kunde ist, soll sich dafür gefälligst schlecht fühlen!

      Und auf die zeitgemäßen, legalen Alternativen, die es einem Menschen ermöglichen, sein Unterhaltungsbedürfnis zu einem Preis, den er bezahlen kann, zu befriedigen, wartet man noch immer vergebens.

  2. Ich würde mir für die Austauschseiten eine andere Kultur wünschen. Keine Werbung, nicht die wahllose Auflistung von Bestsellern und ein Design, das auch direkten Austausch zwischen den Nutzern fördert. Also eher Foren von interessierten Nutzern, in denen auch mal ein Link auf eine Torrentdatei vorkommt und in denen tatsächlich Nutzer untereinander Sachen austauschen können. Die Seitenbetreiber sollten nichts damit verdienen, Spenden zur Kostendeckung wären OK und es sollte sehr viele unterschiedliche Seiten geben, auch lokal orientierte und vor allem auf bestimmte Themen spezialisierte.

    • Entschuldige die verspätete Antwort, hatte ein paar Tage lang nicht in mein Blog geschaut…

      Zuerst einmal: Was du beschreibst, klingt toll und ich würde mir auch wünschen, dass es so etwas gäbe.

      Das Problem dabei ist aber nunmal die Illegalität und die strenge Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen:

      Allein schon einen Torrent herunterzuladen ist höchst riskant, weil aus dem Filesharing-Aspekt ganz schnell eine (vollkommen realitätsferne) tausendfache Verbreitung konstruiert und abgemahnt werden kann.
      Ein öffentliches Forum zu betreiben, in dem Warez getauscht werden, ohne anwaltlichen Beistand, ist hingegen juristisch betrachtet glatter Selbstmord.

      Wer so etwas tut, muss also schon einiges an Geld investieren und sehr viel Zeit und Energie, um dauerhafte Rechtsstreits auszuhalten.
      Darauf lassen sich entweder Leute ein, die Geld verdienen wollen oder solche, die aus Überzeugung handeln und letztere sind dann meistens eher radikal und wollen möglichst effektiv möglichst viele urheberrechtlich geschütztes Material frei verfügbar machen.

      Hinzu kommt, dass Seiten, wie du sie beschreibst, wenn sie denn mal entstehen, auch noch von der Konkurrenz angegriffen werden, sei es durch „Verpetzen“ oder durch direkte Angriffe auf die Infrastruktur. Früher oder später geben diese Seiten dann auch wieder auf, weil sie mit dem dauerhaften Kampf schlichtweg überfordert sind.

      Zuletzt kommt noch hinzu, dass es für derartige Seiten wenig Interesse gibt, denn dort, wo viel Zeit in inhaltliche Qualität investiert wird, fehlt diese wiederrum, um die eigentlichen Downloads am Leben zu erhalten.
      Selbst Torrents halten oft nicht allzu lange und die Alternativen sterben erst recht sehr schnell.

      Wer ein inhaltlich gutes Forum bieten möchte, verzichtet deswegen im Normalfall einfach komplett auf die Downloads (und verbietet diese sogar,um sich nicht zur Zielscheibe zu machen).
      Diskussionen sind dann problemlos möglich und die entsprechenden Downloads findet jeder Interessierte ja schnell auf den einschlägigen Portalen, wo einfach alles angeboten wird, aktuell, umfangreich und übersichtlich, eben ohne all das Drumherum.

      Man könnte durchaus so weit gehen und behaupten, dass die Copyright-Inhaber diese Kultur, die du kritisierst, selbst ins Leben gerufen haben, indem sie so starken Druck aufgebaut haben, dass nur die stärksten Seiten überleben (und das sind naturgemäß nunmal die professionell betriebenen).

      … Obwohl ich schon wieder viel mehr geschrieben habe, als ich eigentlich wollte, habe ich das Gefühl, deutlich mehr ausgelassen zu haben, als ich erklärt habe. Vielleicht schreibe ich demnächst mal einen kompletten Blogeintrag zum Thema.

      • Zitat: „Man könnte durchaus so weit gehen und behaupten, dass die Copyright-Inhaber diese Kultur, die du kritisierst, selbst ins Leben gerufen haben, indem sie so starken Druck aufgebaut haben“

        Exakt. Sehe ich genauso.
        Der Totalitätsanspruch der Gesetze führt zwangsläufig dazu, dass nur Leute eine Übertretung wagen, die ein kommerzielles Interesse haben und die sich entsprechend zur Wehr setzen können.
        Ganz ähnlich wie bei der Prohibition in den USA, die erst die Mafia geschaffen hat.

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